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Bericht vom Symposium Kellergassen Kulturlandschaft Weinviertel

Vom 26. bis 28. Oktober 2018 habe ich am Symposium Kellergassen Kulturlandschaft Weinviertel in Poysdorf teilgenommen.

Programm


Das vollständige Programm ist hier abrufbar.

Freitag, 26. Oktober 2018

Den Weg in die richtige Richtung zeigte er am Beispiel der Schweiz auf, wo im ISOS eine Fülle schützenswerter Ortsbilder von nationaler Bedeutung erfasst sind. Auch historische Verkehrswege der Schweiz sind im IVS erfasst.
  • Johann Kräftner nahm in seinem Beitrag Bezug auf seine einschlägigen Publikationen.

Den Abschluß des Abends bildete ein Empfang des Landes Niederösterreich. Dabei lief eine Live-Demo mit beeindruckenden Luftaufnahmen von jenen beiden Kellergassen, deren Besuch für den 28. Oktober vorgesehen war.

Samstag, 27. Oktober 2018

Der Vormittag war den Themen „Erforschung & Erschließung“ und „Schutz & Steuerung“ gewidmet.

  • Eingangs verwies Nina Kalina vom Amt der NÖ Landesregierung auf die Unterstützung des Landes für Projekte, die der Erhaltung und Revitalisierung der Kellergassen und ihrer Objekte dienen.
  • Gerold Eßer verwies auf einschlägige Literatur zum Thema „Schutz“ und ging dabei auf die zahlreichen denkmalgeschützten Presshäuser in der „Kellergasse Aspersdorf / Kirchberg“ und die „Kellergasse Obere Zipf“ in Mailberg ein. Der „Obere Zipf“ mit seinen 20 Presshäusern steht als einzige Kellergasse komplett unter Denkmalschutz. Er verwendete für die Präsentation Fotos aus Commons.

In den anschließenden Fachvorträgen erfuhren die Teilnehmer interessante Details zu den einzelnen Themen:

Den zweiten Vortragsblock am Vormittag „Schutz & Steuerung“ moderierte Peter Strasser, Leiter des Zentrums für Kulturgüterschutz und Projektleiter „UNESCO Welterbe“ an der Donauuniversität Krems.

  • Paul Mahringer vom BDA referierte über den kulturellen Wert und die Schutzmöglichkeiten am Beispiel der Kellergasse „Oagossen“ in Falkenstein.
  • Die Architekten Gabriele und Alexander Jirout erläuterten, was für die Erhaltung der Kellergassen erforderlich ist und gingen dabei u.a. auf den Bebauungsplan als Beitrag der Gemeinde ein. Bei der Renovierung eines Presshauses ist auf das richtige Material zu achten (z.B. Lehmputz versus Kalkputz), weshalb ein Bausachverständiger in die Planung einer Renovierung mit einbezogen werden sollte.
  • Martina Scherz, Sachverständige für Raumplanung, ging auf den Flächenwidmungsplan als Steuerungsinstrument der Raumplanung für die Erhaltung der Kellergassen am Beispiel von Gedersdorf ein.
  • Sibylla Zech erläuterte den Managementplan für die Kulturlandschaft „Kellergasse“ zur Anerkennung als Welterbe.

Am Nachmittag wurden die Themen „Erhaltung & Weiterentwicklung“ und „Nutzung & Vermittlung“ behandelt.

  • Zuzana Syrová vom Institut für Denkmalpflege Brünn beschrieb als Beispiel für die Erhaltung der Kellergassen und ihrer Objekte die „Weinberggebäude in der Kulturlandschaft Südmähren“, wie etwa in Uherské Hradiště. Der in tschechisch gehaltene Vortrag wurde von Alexander Jirout übersetzt.
  • Hannes Weissenbach von den Restaurierwerkstätten des BDA in der Kartause Mauerbach zeigte in seinem Vortrag „Materialgerechte Erhaltung von Presshäusern“ einige Fehler auf, die bei der Fassadenrestaurierung durch die Verwendung ungeeigneten Materials oftmals gemacht werden. Er empfiehlt daher, bereits im Planungsstadium einer Restaurierung einen Bausachverständigen zu konsultieren.
  • Die Ausführungen von Hannes Weissenbach wurden von Hubert Feiglstorfer und einigen weiteren Vortragenden im Beitrag „Strategien für die Erhaltung von Lehmbauten“ untermauert. Die Vortragenden kamen vom Institut für „Angewandte Geologie“ der BOKU.
  • Den letzten Vortrag des Themenblocks „Erhaltung & Weiterentwicklung“ bestritt der Holz- und Lehmbauplaner Andreas Breuss mit seinem Beitrag „Potenziale der Entwicklung von Kellergassenensembles“.
  • Im zweiten Themenblock „Nutzung & Vermittlung“ kam der zertifizierte Kellergassenführer Manfred Breindl von der Poysdorfer Kellerakademie zu Wort. Er referierte „Aus der Kulturarbeit: In-Wert-Setzung des Weinviertler Kulturerbes“.
  • In seinem Vortrag „Nutzungspotenziale von Kulturlandschaften für den Tourismus“ zeigte Johannes Pleil von der Weinviertel Tourismus GmbH die bestehenden Möglichkeiten auf und leitete zum letzten Fachvortrag über.
  • Thomas Schauppenlehner vom Institut für Landschaftsentwicklung an der BOKU referierte zum Thema „Kulturlandschaft im Wandel - traditionelles Landschaftsbild, Nutzungsansprüche, Herausforderungen“. Unter anderem berichtete er über einen Hohlweg, der mit Bauschutt verfüllt war und der wieder freigelegt wurde um der Flora und Fauna ihren Lebensraum zurückzugeben.

Der im Programm vorgesehene Abschlußvortrag von Erwin Pröll mußte entfallen, weil der Referent einen Rehabilitationsaufenthalt antreten mußte. Mit einem Empfang der Stadtgemeinde Poysdorf endete dieser informative Tag.

Sonntag, 28. Oktober 2018 Den Abschluß des Symposiums bildete eine Exkursion in die Kellergasse "Alte Geringen" in Ketzelsdorf (Gemeinde Poysdorf) und das Kellerensemble „Loamgstettn“ in Ameis (Gemeinde Staatz). Unter der sachkundigen Führung von Oliver Fries wurden jeweils 2 Presshäuser mit Baum- und Spindelpressen besucht, die er untersucht hatte. Auch der Unterschied der Keller je nach dem Stand der ursprünglichen Besitzer (Herrschaftskeller, Ganzlehner, Viettellehner, Kleinhäusler) wurden erklärt bzw. an vorhandenen Objekten demonstriert.

Zusammenfassung


Sachlich

Es steht außer Zweifel, daß es sich bei den Kellergassen um eine erhaltenswerte Kulturlandschaft handelt, die das Weinviertel prägt. Da die einzelnen Objekte (Presshäuser) wegen neuer Produktionsmethoden und Lagermöglichkeiten ihren ursprünglichen Nutzungszweck verloren haben, stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten den Weiterbestand sichern könnten. Dazu wurde in den Referaten insbesondere auf folgende Themen eingegangen:

Erhaltung der einzelnen Objekte

Unsachgemäße Eingriffe in die bestehende Bausubstanz sind tunlichst zu vermeiden. So sollte etwa die Fassadenrenovierung möglichst in Absprache mit einem Bausachverständigen erfolgen.

Erhaltung der Kellergasse

Die Kellergasse als Bauensemble kann nur erhalten werden, wenn sie belebt bzw. besucht wird. Dazu wurden folgende Möglichkeiten aufgezeigt, die bereits an einigen oder mehreren Standorten erfolgreich umgesetzt wurden bzw. werden:

Jede einzelne Gemeinde ist dazu aufgerufen, den Charakter der Kellergasse zu erhalten:

  • Flächenwidmungsplan
  • Bebauungsplan
  • Nächtigungsmöglichkeiten - etwa in einem Kellerstöckl oder einem adaptierten Dachgeschoß ohne sichtbare Veränderung der Außenansicht - ist erwünscht, kompletter Umbau des Presshauses ist tunlichst zu unterbinden).

Positive Auswirkungen der Erhaltung und Belebung

Von der Erhaltung und Belebung der Kellergassen profitieren die Gastronomie, die Hotellerie (insbesondere bei mehrtägigen oder Abendveranstaltungen), die Weinwirtschaft sowie der Handel und somit die ganze Gemeinde.

persönliche Eindrücke und Kontakte

  • Das Symposium war höchst interessant und es wurde darin auch mehrfach auf unsere Projekte "Liste der Kellergassen" und "Fotoprojekt Kellergassen" hingewiesen.
  • Im Verlauf des Symposiums konnte ich in Gesprächen mit Gerold Eßer und Paul Mahringer vom BDA eine funktionierende Kooperation des BDA mit Wikimedia Österreich bzw. Wikipedia feststellen.
  • Einige Referenten haben in den begleitenden Bildpräsentationen zu ihren Vorträgen Fotos aus Commons verwendet und die Quelle angegeben.
  • Einer der Referenten (der Bauforscher Oliver Fries vom Büro für Bauforschung & Denkmalpflege in Tulln) hat mir den Band 67 des Jahrbuches für Hausforschung (ISBN 978-3-7319-0712-1) verehrt, in dem ein Artikel von ihm mit einem Foto eines Presshauses von mir (sauber mit Lizenz versehen! :-) ) enthalten ist. Gleichfalls von ihm habe ich die Broschüre "Garser Burgen - Herrschaftsmittelpunkte vom Frühmittelalter bis zur Neuzeit" (ISBN 978-3-85028-731-9) erhalten, das mir bei der Erstellung und/oder Überarbeitung einschlägiger Artikel unschätzbare Dienste erweisen kann. Mit ihm bin ich mittlerweile auch auf Facebook in Kontakt und habe ihm mitgeteilt, daß er für WP ein stets willkommener Text- und Bildautor wäre.
  • Joachim Maly, der Obmann der Poysdorfer Kellerakademie hat avisiert, mich zu einer der nächsten Vorstandssitzungen einzuladen um einen Kontakt der Kellergassenführer mit WP herzustellen.

Manfred Kuzel, 4.11.2018


GLAMWiki goes Tel Aviv

GLAMWiki Conference in Tel Aviv-Jaffa 2018

Vom 3. bis 5. November fand heuer die GLAMWiki Conference in Tel Aviv-Jaffa statt. Im Mittelpunkt stand wie der Name schon sagt sogenannte GLAM (Galleries, Libraries, Archives & Museums) Projekte im Wikiversum. Teilgenommen haben über 100 GLAM-Aktivist*innen aus mehr als 30 Ländern - wobei ein besonderes Augenmerk auf regionale Diversität gelegt wurde sowohl bzgl. der Teilnehmer*innen, als auch unter den Vortragenden. Seitens WMAT waren Thomas Planinger und Claudia Garád vor Ort.

Diese vielfältigen Perspektiven erlaubten auch eine breiteren Zugang zur Frage, was eigentlich alles zum Thema GLAM dazu gehört und es wurde schnell klar, dass in vielen Teilen der Erde die Dokumentation und Digitalisierung von Kulturerbe nicht nur über klassische Gedächtnisorganisationen westlichen Vorbilds erfolgen kann. Eine schöne Übersicht über solch innovative Ansätze gab es aus lateinamerikanischer Sicht im Panel Re-defining GLAM Program. Da für uns in Österreich GLAM auch eine Querschnittsaktivität ist, die sich durch alle Programme zieht - von Fotoaktionen bis hin zu Universitätsprojekten - und da Thomas als Wikipedian in Residence am Verfassungsgerichtshof auch als einer der Ersten jenseits der klassischen GLAM Institutionen aktiv war, waren ähnliche Zugänge aus anderen Teilen der Welt besonders bereichernd.

Schön war auch zu sehen, wie sich die internationale Wikisource Community seit der von WMAT ausgerichteten Wikisource Konferenz 2015 in Wien entwickelt hat: So findet Wikisource mittlerweile nicht nur selbstverständlicherweise Erwähnung im Eröffnungsvortrag von Katherine Maher, sondern eine neu geschaffene Stelle der Wikimedia Foundation soll die wichtige Arbeit der Wikisource Community künftig noch gezielter unterstützen -  insbesondere in den sogenannten Emerging Communities, wo Wikisource eine zentrale Quelle für Freiwilligenarbeit darstellt. Es freut uns, wenn wir mit der Organisation der Konferenz einen kleinen Beitrag zu dieser Entwicklung beisteuern konnten.

Ein besonderer Fokus lag während der gesamten Konferenz auf dem Sammeln und Pflegen von Metadaten aus GLAM-Institutionen. Hier wurde wieder einmal deutlich, welche große Bedeutung Wikidata mittlerweile im Wikiversum einnimmt und auf welche - teilweise erstaunliche - Begeisterung dieses Projekt auch bei den GLAM-Partnerinstitutionen stößt. Wikidata hat sich bereits jetzt einen Fixplatz unter den am häufigsten bearbeiteten und umfangreichsten Projekten des Wikiversums gesichert und wird in den kommenden Jahren gerade in Kooperationen mit GLAM-Institutionen noch deutlich an Bedeutung zunehmen. Deshalb werden wir diese Entwicklungen mit Spannung verfolgen und möchten unsere sehr engagierte österreichische Wikidata-Community auch weiterhin pflegen und ausbauen.

Weitere Themen und Projekte, die wir im Rahmen der Konferenz auf der Agenda hatten:

  • Die Möglichkeit eines gemeinsamen GLAM-Events mit Kulturhackathon an der FH St. Pölten 2020 als Kooperation von Wikimedia, Open Knowledge und Open GLAM.AT
  • Die Möglichkeit einer Anbindung von WikiDaheim als Pilotprojekt an das Structured Data on Commons Projekt
  • Die Idee 1Lib1Ref in Österreich prominenter voran zu treiben
  • Feedback der internationalen GLAM-Community zum Strategieprozess der Wikimedia Bewegung
  • Die Entwicklung eines Leitfadens für Wikipedians in Residence in Österreich mit besonderem Fokus auf die bereits existierenden Vorlagen von WMUK und der WMF

Eine prima Übersicht von Marcus Cyron zur Konferenz mit weiteren spannenden Hinweisen und Projekten findet sich auch im Wikipedia Kurier.

Thomas Planinger und Claudia Garád


CEE you in Liviv: Bericht vom Wikimedia Meeting für Zentral- und Osteuropa

Mitglieder der strategischen Arbeitsgruppen in Lviv – von unserer Seite Philip und Claudia
Volles Haus bei Tobias’ Lua-Workshop
Ein Highlight der Konferenz: Die CutEnEss-Sticker von WMAT

In Lwiw oder zu Deutsch Lemberg in der Ukraine fand heuer das Treffen der Communities aus Zentral- und Osteuropa (Central- & Eastern Europe CEE) statt. Unsere Delegation umfasste Philip für den Vorstand, Tobias als Communitymitglied und Wikidata-Experten und unsere Geschäftsführerin Claudia. Neben unseren Kooperationsprojekten in der Region – WMAT stellt seit zwei Jahren den administrativen Support für den internationalen Artikelwettbewerb CEE-Spring – stand in diesem Jahr auch unsere Arbeit rund um die strategische Ausrichtung der Wikimedia-Bewegung im Mittelpunkt. Philip als Vertreter der Arbeitsgruppe für Community Health und Claudia als Vertreterin der Gruppe Roles and Responsibilities leiteten vor Ort Diskussionsgruppen, um die Perspektive dieser Communities besser in die Arbeit ihrer jeweiligen Gruppen einfließen lassen zu können. Dabei zeigte sich einmal mehr, wie herausfordernd der Prozess und die komplexen Themenstellungen für alle Beteiligten sind und wichtig es ist im Austausch zu bleiben und die richtige Sprache zu finden.

Sehr beliebt waren auch diesmal wieder die Angebote von Tobias rund um Wikidata – neben einem Workshop über Lua-Infoboxen gab es heuer auch einen Lexeme Edit-a-thon. Auch aufgrund dieser Nachfrage und Begeisterung entstand während der Konferenz die Idee, im kommenden Jahr einen Wikidata-thon in Südösterreich zu veranstalten – als Pre-Event zum Hackathon in Prag und zusammen mit den Nachbar-Communities aus dem CEE-Raum.

Auch Entwicklungen, die in früheren CEE-Meetings angestoßen wurden, gab es vor Ort zu besprechen: So haben wir dank des gemeinsamen Artikelwettbewerbs mit Armenien im letzten Jahr und dem daraus resultierenden Besuch des armenischen Preisträgers in Wien, bald eine Kooperation mit der armenischen Mechitharisten-Kongregation in Wien – gemeinsam mit armenischstämmigen Wiener*innen werden dabei Teile deren Bücherei digitalisiert. Einen WikiDienstag dazu gibt es am 30. Oktober.

Besonders schön war auch zu sehen, wie mit scheinbar kleinen Maßnahmen viel bewegt werden kann: Seit 2018 haben wir ein kleines Budget, um insbesondere CEE-Communities ohne Vereine und eigene Jahresbudgets bei Sonderaktionen zu unterstützen. Damit haben wir heuer u.a. Neulingsgewinnung in der Farsi-Community durch Buttons und T-Shirts sowie die 15-Jahre Feier der Rumänisch-sprachigen Wikipedia mit Konferenzmaterialien unterstützt. Die Rückmeldung und der Dank aus beiden Communities war groß und wir freuen uns schon auf neue Initiativen 2019!

Claudia, Philip, Tobias, 19.10.2018


Berichte von der Wikimania 2018

Die Gäste aus Österreich auf der Wikimania 2018, die von 20. bis 22. Juli in Kapstadt stattgefunden hat, berichten – bis Ende August sollten alle Reportagen da sein. Laufend mitlesen kann man hier: Projekte/Wikimania 2018/Berichte.

Wikimania-Gruppenfoto


Raimund, 6.8.2018


Bericht zur Night of Science Schriftzug.svg 2018 in Frankfurt am 08.-09. Juni 2018

Die Night of Science (kurz NoS, NoS ist englisch und steht für Nacht der Wissenschaft) und findet jährlich an der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt. Sie dient dazu Wissenschaft in MINT[NOS18 1] und Medizin[NOS18 2] auf deutsch, allgemeinverständlich und frei zugänglich (sofern es die jeweilige Hörsaalkapazität zulässt) wisseninteressierten Personen vorzustellen. Eröffnet wurde die NoS von Frau Anna Frebel, einer Professorin am Massachusetts Institute of Technology, einer amerikanischen Eliteuniversität, die Auf der Suche nach den ältesten Sternen vorgetragen hat. Anschließend wurde auf 12 parallele Vorträge aufgeteilt, die zu vielen Themen informierten: AIDS-Forschung, Gehirnfunktionalität, Kochen, Bienen, Feinstaub, Weltall, Dunkle Materie, Supercomputer, Quantenmechanik, DNA und vielem mehr. Die Wikimedia Österreich war durch den Universitätsassistenten Johannes Kalliauer vertreten. Sowohl vermittelten die Vorträge Wissenszuwachs und zeigen Zusammenhänge auf als auch zeigen sie gute Präsentationstechnik, beides zusammen gibt einem die Möglichkeiten die Inhalte in einer allgemeinverständlichen Form vorzustellen um eigenes Wissen in Zukunft noch besser in Wikipedia einzugliedern. Viele Interessenten die bei unserem Wikipedia-Stand vorbeischauten interessierten sich dafür wie man Teil der Wikipedia werden kann und die Flyer wie man einen Artikel editieren kann wurden freudig angenommen, andere hatten schon editiert und interessierten sich mehr in an der Struktur hinter Wikipedia.

Die NoS hat die Möglichkeit gegeben, sich intern in der Wikimedia besser zu vernetzten; die Wikimedia Deutschland war mit Ptolusque, Codc, Gerbil und Reaper35 vertreten. Dieser familiäre Rahmen förderte, dass man mit allen zum reden kam.

  1. insbesondere: Biochemie, Biophysik, Biowissenschaften, Chemie, Geowissenschaften/Meteorologie, Neurowissenschaften, Immunologie, Informatik, Mathematik und Physik
  2. Medizin, Pharmazie und Psychologie

Johannes Kalliauer (de:Benutzer:JoKalliauer) 11. Juli 2018


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Agenda
10.11 Edit-a-thon in Linz
11.11 2. Freiwilligenmesse 2018 St. Pölten
14.11. Wikipedia-Stammtisch in Innsbruck
17.11. WikiData Workshop in Wien
30.11.–02.12. Wikidata Train the Trainers in Wien
01.12. Edit-a-thon in Linz


Ergebnisse von Fotoaktionen

Details: mit dem Mauszeiger über das Bild fahren.


Beschlüsse und Informationen des Vorstands
22. Oktober 2018
1. Oktober 2018
  • Beschluss: Es wird ein ordentliches Mitglied aufgenommen: Mitgliedsnummer 2018100101
  • Info: Morgen, dem 23. Oktober, findet um 18 Uhr in der WMAT-Geschäftsstelle die Planungswerkstatt 2018 statt, falls noch Unentschlossene Lust und Interesse bekommen sollten, mit uns die Zukunft zu diskutieren!
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