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Nachrichten

Ergebnisse der Community-Befragung 2017

Vielen Dank allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern unserer heurigen Community-Befragung!

Alle Ergebnisse gibt es hier:

Keeshond Sibirian Husky crossbreed puppy.jpg

Raimund Liebert, 13. Juli 2017


Einladung zur Community-Befragung 2017

ContemplativeKitten.jpg

Wie schon in den beiden vergangenen Jahren bitten wir auch heuer wieder um Teilnahme an unserer jährlichen Community-Befragung:

Die Befragung ist anonym. Die Ergebnisse helfen uns dabei, noch besser auf die Bedürfnisse speziell der österreichischen Wikimedianerinnen und Wikimedianer eingehen zu können. Die Ergebnisse veröffentlichen wir bis 14. Juli 2017 hier im Mitgliederwiki.

Vielen Dank für deine Teilnahme!

Vergangene Ergebnisse:

Raimund Liebert, 20. Juni 2017


Wikimedia Hackathon 2017: Ereignis, Erlebnis, Erfahrung

Wikimedia Hackathon 2017

Der Wikimedia Hackathon 2017 war ein sehr interessantes mehrtägiges Ereignis (Event) mit internationaler Wirkung und Ausrichtung, für mich ein beeindruckendes persönliches Erlebnis (erste Teilnahme bei einem Hackathon) und eine wichtige Erfahrung für meine weitere Tätigkeit als eingeschriebenes Vereinsmitglied des österreichischen Wikimedia-Chapters. Das ganze „Event team“, bestehend aus Annemarie Buchmann, Claudia Garád und Raimund Liebert, verstärkt durch Sonja Fischbauer, die sich speziell um das Mentoring-Programm kümmerte, hat hervorragende Arbeit geleistet, welche Respekt und Anerkennung verdient!

Der Konferenzort, das verkehrstechnisch günstig gelegene JUFA Hotel Wien City in 1110 Wien, Mautner-Markhof-Gasse 50 (ein Dreistern-Hotel), war eine gute Wahl. Es wird gerne von Schulklassen belegt, welche einige Tage in Wien verbringen. Das Hotel gehört zu einer größeren Kette, die mehr als 50 Etablissements in Österreich, Deutschland, Ungarn und dem Fürstentum Liechtenstein hat.

Die Online-Kommunikation der Teilnehmer(innen) wurde über den sicheren Messenger Telegram abgewickelt - die schon länger populäre WhatsApp-Alternative https://telegram.org/ verschlüsselt die komplette Kommunikation per 256 Bit AES und schützt so die Privatsphäre.

Ich nahm am „Wikimedia Movement Strategy Workshop“ teil, in welchem versucht wurde, Antworten zu fünf Fragenbereichen zu finden - siehe https://www.mediawiki.org/wiki/Project:Wikimedia_Strategy_2017 - mit Blick auf das Jahr 2030. Die Zielsetzungen sind sehr ambitioniert - alle Wikimedia-Projekte sollen bis dahin die weltweit verlässlichsten neutralen Quellen freien Wissens darstellen, die „Freiwilligenkultur“ soll massiv ausgebaut und verstärkt werden, dies auch in Weltgegenden, die bisher nicht erfasst wurden bzw. aus verschiedenen Gründen nicht erfasst werden konnten etc. Die „Wiener Zeitung“ führte zum Thema „Leben 2030“ einen „Future Challenge“-Videowettbewerb für Schüler und Schülerinnen durch - siehe http://www.wienerzeitung.at/futurechallenge/ - es gab rund 70 Video-Einreichungen, erarbeitet von Schulen aus ganz Österreich. Das Jahr 2030 wirft also schon jetzt seinen Schatten voraus- national und international! Der Historiker hat es bekanntlich leichter als der Prophet besagt ein bekanntes Sprichwort. Was die Zukunft tatsächlich bringen wird, wissen wir nicht, wir können aber schon heute Zukunftsstrategien entwickeln.

Einen Tag vor dem offiziellen Beginn des Hackathons in Wien konnten die Teilnehmer(innen) bei „City Walks“ Wien näher kennenlernen. Ich optierte für den 1874 „provisorisch“ eröffneten Zentralfriedhof mit seiner 1908 bis 1911 von Max Hegele erbauten „Lueger-Kirche“ - siehe http://www.luegerkirche.at/ - in welcher Dr. Karl Lueger (1844 - 1910, Wiener Bürgermeister von 1897 - 1910) bestattet wurde. Dieser Jugendstilbau trägt seit dem Jahr 2000 den offiziellen Namen „Friedhofskirche zum Hl. Karl Borromäus“. Die Gräber von Beethoven, Schubert, Brahms, der Strauss-Familie etc. wurden fleißig fotografiert, ein Teilnehmer aus Jerusalem erklärte uns einige Inschriften auf dem Sektor des alten jüdischen Friedhofs. Am Abend konnte dann das Metalab in 1010 Wien, Rathausstraße 6, als „Hacker und Maker-Space“ besucht werden.

Ich machte mich vertraut mit dem Projektmanagement-Tool Phabricator - siehe https://phabricator.wikimedia.org - und nahm, assistiert von zwei freundlichen Mentoren, Installationen von MediaWiki an zwei Laptops vor, die unter Ubuntu und Linux Mint laufen. Alles klappte! Beeindruckt war ich, dass weltweit schon weit über 2.000 Extensions registriert sind, einige davon werde ich sicher nützen.

Die Vorträge zu den „Wikimedia Cloud Services“ und den „Open Knowledge Maps“ fand ich besonders interessant - das Projekt https://openknowledgemaps.org mit seinen ausgefeilten Visualisierungs-Features bildet einen großen Fortschritt bei der optimalen Darstellung und auch Vermittlung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden, siehe auch https://github.com/OpenKnowledgeMaps. Man erfuhr auch viel Neues von Wikidata http://wikidata.org, betrieben von Wikimedia Deutschland - www.wikimedia.de. Wikimedia Deutschland fördert auch das „Freie Kinderlexikon“ - siehe www.klexikon.de - wo jede(r) mitschreiben kann. Die sehr nützliche „Wikimedia Commons Android App“ ermöglicht es Userinnen und Usern, Fotos von Android-Smartphones oder Android-Tablets direkt und schnell auf Wikimedia Commons hochzuladen, erhältlich ist sie unter https://commons-app.github.io.

Die Hackathon-Party am Samstag ab 21 Uhr in der „Arena“ soll toll gewesen sein, aus persönlichen Gründen konnte ich leider nicht an ihr teilnehmen. Die Fotos, die über Telegram bei mir eintrudelten, waren jedenfalls sehr lustig und stimmungsvoll. Fotos vom Hackathon kann man unter https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Wikimedia-Hackathon_Vienna_2017 einsehen, Blogs vom Event unter https://phabricator.wikimedia.org/T165466 nachlesen. Es wurde bereits ein „Feedback Survey“ an alle Teilnehmer(innen)verschickt.

Das sehr gut vorbereitete Mentoring-Programm war in jederHinsicht erfolgreich - es war auch eine hervorragende Idee, die Mentoren mit Maria-Theresia-Talern zu beschenken, sie haben sich über diese Aufmerksamkeit, aber auch werthaltige Erinnerung an Wien, sichtlich sehr gefreut. Das Wiener Hackathon wurde von Google, zwei Fachhochschulen (FH Technikum Wien und der FH St. Pölten) und der Wirtschaftsagentur der Stadt Wien unterstützt.

Bei einem Hackathon hat man die Möglichkeit, mit zum Event angereisten Vertretern der Wikimedia Foundation aus Kalifornien in persönlichen Kontakt zu treten und sich etwa über Förderungen etc. aus erster Hand zu informieren. Auch der freundschaftliche Austausch mit den Repräsentanten der Wikimedia Chapters aus den Nachbarländern stellt eine wertvolle Gelegenheit zum Networking dar - oft ergeben sich aus solchen Gesprächen spätere Kooperationen bei einzelnen Projekten, die gemeinsam besser gelingen.

Igor Celman, 29. Mai 2017


So werden IP ernst genommen

Editathon an der Pädagogischen Hochschule in Eisenstadt

Nachdem die angehenden Geschichtslehrer bereits im letzten Semester regional interessante Artikel in Wikiversity, vollkommen auf sich allen gestellt und ohne Vorkenntnisse geschrieben haben, (siehe Kurs:Propädeutikum (WS 2016/17)) wollte der Projektleiter Dr. Brettl einen Editathon durchführen und ersuchte um Unterstützung. Das Problem war wie es immer in Schulen ist, der mögliche Zeitrahmen, denn im Gegensatz zu Hochschulen ist es an der Pädagogischen Hochschule und auch in Fachhochschulen nur in den vorgegebenen Stundenrahmen möglich Veranstaltungen durchzuführen. So waren insgesamt nur etwa eineinhalb Stunden zur Verfügung. Über das Thema und die Quellen kümmerte er sich, was ihm als Historiker nicht schwer viel. Er wählte einen sowohl regional als auch generell interessanten Artikel über das letzte Opfer am Eisernen Vorhang, nämlich w:Kurt-Werner Schulz, der nur mit einem kurzen Artikel in Wikipedia vertreten war.

Im Vorfeld organisierte er Quellen, eine der Studentinnen lud auch schon Themen entsprechend Fotos hoch, also alles gut vorbereitet. Es ergaben sich vier Gruppen zu je vier Studierende, die ich bisher auch nur von Wikiversity kannte und ihnen das erste Mal persönlich gegenüber stand. Die Zeit wurde gut genutzt und es entstand ein informativer Artikel in dieser Zeit.

Wie bei allen Veranstaltungen dieser Art speicherten wir den neu entstandenen Artikel unangemeldet unter der IP-Adresse der Hochschule. Sicherheitshalber schrieben wir noch den Kommentar: Überarbeitung durch PH Burgenland im Rahmen einer Lehrveranstaltung noch in der letzten Minute und ich versprach ihn zuhause sofort zu sichten.

Da allerdings hatte ich ein Aha-Erlebnis besonderer Art. Der Artikel wurde mit dem Argument -OR nach einer Minute zurückgesetzt - hier der Beleg [1] - So lernte ich die Erfahrung kennen, wie man bei Wikipedia mit IP-Adressen umgeht. Die Erklärung verlinke ich nur hier, selbst kann ich nur den Kopf schütteln. Ich setzte dann den Artikel neuerlich zurück und sichtete ihn. So sollte es wieder passen und es haben die Studierenden hoffentlich nicht mitbekommen :-(

K@rl (Diskussion) 18:36, 2. Mai 2017 (CEST)

Nachtrag: Auch das sind leider IP-Beiträge: Leider wurden am nächsten Tag, eine der Studierenden, die dankenswerter ein Foto bereits vorbereitet hochgeladen hat, ebenso wie ich der Geschichtsfäschung an mehreren Stellen bezichtigt, da der dargestellte Grenzstein gar nicht am Tatort stehe, sondern drei Kilometer entfernt sei. Obwohl keinerlei Zusammenhang im Artikel dazu steht - also reine Pöbelei, die man aber dank dynamischer IP nicht verhindern kann.

K@rl (Diskussion) 13:44, 3. Mai 2017 (CEST)


Eventbericht Throne of Cards IV

Throne of Cards IV
Die Hearthstone Pros Ostkaka (links) und Crane333 (rechts)

Am 8. und 9. April 2017 haben Martin Maier und Patrick Berger mit der Unterstützung von Hi-Tech, Strivewire, der Respawn E-Sport Bar in Wien, Blizzard Entertainment, Adrian und Mirjiam Koy sowie Wikipedia ein Hearthstone Event und Turnier in Wien organisiert. Die ganze Veranstaltung mit Aufbau und Abbau nahm über 3 Tage hinweg rund 30 Stunden in Anspruch.

Zu den Zielsetzungen gehörte mehr Aufmerksamkeit für den österreichischen E-Sport und der E-Sport-Sparte der deutschen Wikipedia zu erzeugen. Zu diesem Zweck wurden 8 international bekannte Spieler eingeladen, um die internationale Aufmerksamkeit zu garantieren. In Bezug auf die Herausforderer wurde ein besonderer Fokus auf Österreich gesetzt. 2 Qualifikanten kamen aus einem „Austria only“ Online Turnier mit 16 eingeladenen Teilnehmern, die zu dem Who is Who der lokalen Szene gehörten. Weitere 3 Qualifikanten kamen von einem Offline Turnier aus Wien, welches in der Respawn E-Sport Bar veranstaltet wurde. Zu diesem Turnier reisten aber auch viele Teilnehmer aus den Nachbarländern Ungarn, Tschechien und Kroatien an. Die 3 letzten Qualifikanten kamen aus einem EU weiten Online Qualifier von Strivewire.

Das Event konnte gesamt 257.940 Unique Visitors auf Twitch.tv begeistern. Die durchschnittliche Zahl der gleichzeitigen Zuschauer betrug 6.407 und die Zuschauerspitze belief sich auf 19.235 gleichzeitige Zuschauer.

Gesamt waren ständig zwischen 20 und 25 Personen aus 8 verschiedenen Ländern vor Ort. Zu den 16 Spielern hinzu kamen die Gastgeber (Adrian und Mirjiam Koy) und das Produktionsteam (Patrick Berger, Martin Maier, Bernhard Prochazka, Martin Dam). Sporadisch kamen auch noch weitere Gäste zeitweise hinzu, wie Braveheart, der auch für Wikipedia zahlreiche Fotos mit entsprechender CC Lizenz schießen konnte (https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Throne_of_Cards_IV). Darunter befinden sich viele Porträts von relevanten Persönlichkeiten. Darüber hinaus geben die Bilder auch Einblick in die improvisierte Produktionsarbeit im E-Sport. Durch die Teilnahme als Kommentator bei vielen ESport Events in Österreich kann ich bestätigen, dass es sich großteils um repräsentative Einblicke handelt. Nur wenn professionelle Produktionsfirmen wie ESL dahinter stehen, wirkt die Produktion anders.

Darüber hinaus wollten wir Zuschauer auch dazu motivieren auf Wikipedia tätig zu werden. Um diese Motivation zu erreichen, haben wir ein Wiki-Projekt angelegt (https://de.wikipedia.org/wiki/Portal:E-Sport/ThroneOfCards) und Blizzard Entertainment hat Fanartikel gesendet, die wir mit Autogrammen der Profis als Dankeschön für die Mitarbeit an der deutschen Wikipedia versenden möchten. Leider war wegen dem überraschend hohen Produktionsaufwand, der sich durch viele Last-Minute Änderungen durch die Gastgeber ergab, kein ausführliches Briefing der Pros möglich, damit diese wiederholt im Stream über das Wikipedia-Projekt sprechen.

Ein Beispiel für eine dieser Änderungen wäre die Versetzung der Caster Area. Ursprünglich war geplant, wie beim letzten Mal vom Heimbüro des Hauses aus zu streamen und zu kommentieren. Wir mussten jedoch kurzfristig die ganze Produktion in die Pool Area verlegen. Dadurch hatten wir auch weniger Hardware zur Verfügung usw.

Wir haben jedoch das Wikipedia-Projekt mehrfach auf dem Twitch Kanal einblenden können. Wegen den zahlreichen englischsprachigen Zuschauern hat sich die Mitwirkung jedoch bisher als gering herausgestellt. Um nun doch noch junge E-Sport Fans zu der Mitwirkung am Projekt zu motivieren, werden wir die Kontaktdaten, die wir durch das sonstige Gewinnspiel sammeln konnten, für eine Rundmail einsetzen. Das Projekt selbst kann so lange laufen, wie der Vorrat an Fanartikeln reicht.

Weiters wurde das Projekt in der Beschreibung des Trailers zu lesen:

und es wurde versucht das Projekt über soziale Medien und reddit zu pushen.

Die Fanartikel selbst wurden sehr bereitwillig von den internationalen Pros unterschrieben und wir haben derzeit 10 attraktive Objekte in Verwahrung. In Sachen Verpflegung boten wir 2 Brunches mit Obst, Käse, Wurst, Gemüse und Brot. Zusätzlich gab es am Samstag Abend Wiener Schnitzel mit hausgemachtem Kartoffelsalat und am Sonntag gegrillte Würste und Koteletts mit Knoblauch Baguette und eine Tiroler Spezialität, nämlich Prügeltorte, als süßen Abschluss. Die Gesamtkosten für die Verpflegung beliefen sich 290 Euro (brutto) und hier danken wir für den Beitrag von 100 Euro von Wikipedia. Der Rest wurde aus dem Produktionsbudget entnommen.

In Sachen Zuschauerwirkung wurde das Event sehr positiv ausgenommen, wie auch zahlreiche Kommentare zeigen:

In Sachen Organisation war viel zu lernen, um es positiv auszudrücken. Mit dem Wikipedia-Projekt wurden bestimmt tausende Menschen erreicht. Der Erfolg war dabei leider auch überschaubar, weshalb wir nun hoffen über die direkte Ansprache per E-Mail noch mehr Feedback und Mitarbeit zu erreichen.

Es handelt sich aber bestimmt um ein wertvolles Learning, dass sich die Zielgruppen von E-Sport und Wikipedia-Autoren trotz gemeinsamer Affinität zu digitalen Medien, weniger überlappen als ursprünglich angenommen. In dieser Hinsicht wurde bestimmt ein wichtiges Pionierprojekt versucht, für das die Zeit wohl noch nicht ganz reif ist.

Patrick Berger, 19.4.2017

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Nachrichten

Agenda
11.07. WikiDienstag in Wien
19.07. Stammtisch in Linz
22.07. bis 01.08. Wikipedia for Peace in Jenbach
26.07. Stammtisch in Innsbruck
09.08. bis 13.08. Wikimania in Montreal
05.09. Wikipedia-Beratung in Wien


Ergebnisse von Fotoaktionen

Details: mit dem Mauszeiger über das Bild fahren.


Beschlüsse und Informationen des Vorstands
8. und 15. Juni 2017
  • Beschluss: Es werden zwei Stipendien für das CEE-Meeting in Warschau ausgeschrieben und gefördert.
  • Beschluss: Es wurde die Erstellung von Grunddesign und Funktionalitäten für die Webseite zu WikiDaheim entsprechend Angebot in Auftrag gegeben.
  • Information: Die Mitgliederversammlung von Wikimedia Österreich findet am 24. Juni 2017 ab 14 Uhr im Raum D im Museumsquartier statt.
11. und 23. Mai 2017
  • Beschluss: Es werden vier Mitglieder aufgenommen. Mitgliedsnummern: 2017051101, 2017051102, 2017052301 und 2017052302
  • Information: Die Mitgliederversammlung von Wikimedia Österreich findet am 24. Juni 2017 ab 14 Uhr im Raum D im Museumsquartier statt.
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