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Projekte/Wiki Takes Nordtiroler Oberland: Unterschied zwischen den Versionen

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Informationstechnisch gesehen ist man mit 8 Mbit synchron ans interne Firmennetz angebunden, von dort ins Internet sogar noch schneller. Da diese dem Betrieb des Unternehmens dienen, ist es sinnvoll, datenintensive Transfers am Wochenende oder abends nach 18 Uhr durchzuführen.
 
Informationstechnisch gesehen ist man mit 8 Mbit synchron ans interne Firmennetz angebunden, von dort ins Internet sogar noch schneller. Da diese dem Betrieb des Unternehmens dienen, ist es sinnvoll, datenintensive Transfers am Wochenende oder abends nach 18 Uhr durchzuführen.
  
Als Gegenleistung für die Nutzung könnten Wikipedia-Fotografen Leuten aus der Firma auch noch fotografische Tipps geben.
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* Wikipedia-Fotografen könnten Leuten aus der Firma fotografische Tipps geben
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* Das Unternehmen setzt verstärkt auf Open-Source-Software, auch Mediawiki. Die Aktion wäre für das Unternehmen keine kostenintensive Sache, dennoch könnte man etwas an die Community zurückgeben.
  
 
=== Vor Ort ===
 
=== Vor Ort ===

Version vom 11. Dezember 2013, 15:05 Uhr

Bebilderungsstand nach Gemeinden in Österreich

Das Projekt Wiki Takes Nordtiroler Oberland beschäftigt sich mit der Bebilderung der denkmalgeschützten Objekte im Nordtiroler Oberland (insbesondere in den Bezirken Landeck und Imst). Diese Region weist bislang eine im Vergleich zum Rest Österreichs geringe Abdeckung an bebilderten Denkmälern in den Denkmallisten in der deutschsprachigen Wikipedia auf. Ziel ist es, mit einer gezielten Fotoaktion in diesem Bereich möglichst viele Denkmäler fotografisch zu erfassen und für die Wikipedia zu dokumentieren.

Grundsätzliche Gedanken

Projekttitel

Leider ist der Begriff „Oberland“ nicht eindeutig. Schon in Südtirol ist damit etwas ganz Anderes gemeint. Daher wird es der Eindeutigkeit halber „Wiki takes Nordtiroler Oberland“ gennant.

Ausmaß

Auf Basis der aktuellen Daten fehlen Bilder zu insgesamt 599 Objekten in 54 Gemeinden. Aufgrund der Talstruktur ist es sinnvoll, die Gemeinden nach ihrer Lage zusammenzufassen, um Fotosessions effizient zusammenlegen zu können.

Ansatz

Aufbauend auf der Talstruktur lässt sich schon einigermaßen etwas über die Erreichbarkeit sagen. Wenn nach fehlenden Objekten im jeweiligen Tal sortiert, und anschließend, nach denen in einzelnen Gemeinden, dann scheint das Inntal ohne das Obere Gericht das größte noch offene Potential zu haben.

Dort fehlen noch 146 Objekte in 14 Gemeinden. Falls diese alle bebildert werden würden, wäre das Resultat – für beide Bezirke gesamt – 55,8%. Das wäre einen bedeutenden Schritt weiter als bisher, aber immer noch gelb.

Separat betrachten muss man die Gemeinde Längenfeld (Ötztal), die mit 46 Objekten mit Abstand die meisten offenen Objekte hat. Erst mit dieser Gemeinde zusammen wären knapp über 60% Abdeckung möglich.

Ötztal-Bahnhof

Ötztal-Bahnhof gehört eigentlich zur Gemeinde Haiming, was man aber nicht zu laut sagen sollte. Der Ortsteil hat ein eigenes Dorfzentrum, mehrere mittelständische Unternehmen. Am eigenen Bahnhof halten auch railjets, die zwischen Zürich/Bregenz und Wien/Budapest unterwegs sind.

Ist 60% das Ziel der Aktion, markieren Zams, Rietz und Längenfeld, den jeweils westlichsten, östlichsten und südlichsten Punkt des Projekts. Diese Gemeinde erreicht man jeweils in weniger als 30 min.

Wasser Tirol

Die Firma Wasser Tirol hat in Ötztal-Bahnhof einen Standort, 8 Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Am Standort ist neben den Labors auch eine Akademie untergebracht, die vorwiegend im Winter betrieben wird.

Informationstechnisch gesehen ist man mit 8 Mbit synchron ans interne Firmennetz angebunden, von dort ins Internet sogar noch schneller. Da diese dem Betrieb des Unternehmens dienen, ist es sinnvoll, datenintensive Transfers am Wochenende oder abends nach 18 Uhr durchzuführen.

Gegenleistung
  • Wikipedia-Fotografen könnten Leuten aus der Firma fotografische Tipps geben
  • Das Unternehmen setzt verstärkt auf Open-Source-Software, auch Mediawiki. Die Aktion wäre für das Unternehmen keine kostenintensive Sache, dennoch könnte man etwas an die Community zurückgeben.

Vor Ort

Sinnvoll ist auch die Zusammenarbeit mit Dorfchronisten. Diese können uns einerseits helfen, Beschreibungen zu den Objekten zu ergänzen. Andererseits kennen sich die tendenziell auch geografisch gut aus, womit wir lange Suchaktionen auch sparen können.

Termin

In Tirol steht ja noch das Landtagsprojekt aus. Mangels Anwesenheit kann dieses aber nicht im Sommer stattfinden, daher kommen die Monate Juli/August schon einmal dafür nicht in Frage. Da viele Leute vermutlich nicht zweimal nach Tirol kommen wollen, ist es sinnvoll, wenn sich die Termine beider Ereignisse überschneiden könnten.

Team

Wir rechnen mit max. 2 Gemeinden pro Tag pro Team. Eine am Vormittag, eine am Nachmittag. Also brauchen wir sechs Teams, die das machen. Marcos Vater würde evtl. auch mitmachen, andere Fotografen kann Marco evtl. auch noch motivieren. Als einfache Foto-Schnitzeljagd sind je nach Verstreuungs- und Erreichbarkeitsgrad 50-200 Objekte pro Gruppe und Tag machbar. Evtl. zusätzlich Unterstützung vom Münchner Stammtisch anfragen.