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Archiv/2011-01-09 Protokoll MV 2010

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Protokoll Mitgliederversammlung

  • Datum: 26. November 2010
  • Ort: Hörsaal i11 der TU Graz, Inffeldgasse 16b, 8010 Graz
  • Uhrzeit: 18:22 - 23:30
  • Protokoll: Tilman Keskinöz

Zunächst wird die Beschlussfähigkeit festgestellt: Von 65 Vereinsmitgliedern sind 52 entweder persönlich oder durch einen Bevollmächtigten vertreten, damit ist die Sitzung beschlussfähig.

Begrüßung

Alle anwesenden Mitglieder werden aufgefordert ihre Stimmkarten bei Obmann Kurt Kulac abzuholen und werden diese - ggf. nach Überprüfung der Vollmachten - mit der entsprechenden Stimmanzahl ausgehändigt. Kurt Kulac begrüßt die Anwesenden. Er entschuldigt Hubert Isopp und Denis Barthel für ihr Fehlen, da ersterer wegen der Schneelage nicht anreisen konnte und letzterem aus Deutschland die Anreise nicht möglich war. Er dankt dem Gastgeber Professor Slany. Es folgt ein kurzes Gedenken an den verstorbenen Beirat Joachim Miesbauer.

Bericht des Obmanns

Literaturstipendium

Das in der GV 2009 beschlossene Literaturstipendium wurde angenommen. Es wurden vier Stipendien über sechs Bücher vergeben und es entstanden ca. 100 neue Artikel.

Colbeo

Das Programm wurde entwickelt und auf der Wikimania 2010 in Gdansk von Kurt Kulac und Christoph Breitler vorgestellt. Zur Zeit wird es von den Mediawiki-Entwicklern der Foundation getestet, ob es in der Wikipedia eingesetzt werden kann. Das von der GV 2009 beschlossene Budget von EUR 3000,- konnte eingehalten werden.

Fundraiser

Für den Fundraiser 2010 wurde ein Fundraising Agreement unterzeichnet. Dieses beinhaltet im Wesentlichen, dass alle Spender aus Österreich an Wikimedia Österreich spenden. Dafür gehen 50% der Spenden an die Wikimedia Foundation. Vor der Unterzeichnung wurde vom Vorstand überprüft, ob solch eine Konstruktion rechtlich möglich ist. Als Folge dieser Änderung werden die Spendeneinnahmen im kommenden Jahr stark ansteigen.

Admont

Kurt Kulac traf sich ein paar Mal mit dem Leiter der Bibliothek des Stifts Admont, um die Möglichkeiten einer Kooperation auszuloten. Denkbar war und besprochen wurde, dass das Stift Admont den professionellen Scan einiger wichtiger Urkunden samt Übertragung nach Commons/Wikisource zulässt, und wir bzw. die Wikipedia/Wikisource-community im Gegenzug bei der Digitalisierung des Zettelkataloges behilflich sind. Es konnte aber mangels derzeitiger Finanzierbarkeit der Digitalisierung seitens des Stiftes (vorerst) keine Kooperationsvereinbarung getroffen werden.

Nationalbibliothek

Michael Kranewitter stellte den Kontakt zur Nationalbibliothek her. Kurt Kulac traf sich mehrere Male mit dem Leiter des Bildarchivs und der Grafiksammlung der NB um die Möglichkeiten einer Kooperation auszuloten. Gedacht war die Zurverfügungstellung gesamter Sammlungen in geringer aber noch brauchbarer Auflösung unter cc-by-sa-Lizenz. Es konnte aber keine Kooperationsvereinbarung getroffen werden.

Im Anschluss an den Bericht des Obmanns kommt es zu einer hitzigen Diskussion. Im Verlauf der Diskussion möchte Heinz Egger folgenden Satz zu Protokoll geben: "Dieser scheinbare Bericht ist ein Fake". Arno Grumbeck vermittelt zwischen den Konfliktparteien.

Bericht des Obmannstellvertreters

Vereinsgründungen in Tschechien und Ungarn

Christoph Breitler berichtet, dass er den Chaptern in Tschechien und Ungarn bei der Gründung ihrer Chapter beratend zur Seite stand und Know How vermitteln konnte.

Veranstaltungen

Zusammen mit Kurt Kulac hat Christoph Breitler das Chapters Meeting in Berlin besucht und an der Wikimania in Gdansk vorgetragen.

Technik

Christoph Breitler ist technischer Ansprechpartner des Vereins gewesen, er hat die Webseite gepflegt und das OTRS der Foundation verwaltet. Er war außerdem bei der Umsetzung des Projekts Kollaborative Beobachtungsliste und bei der technischen Umsetzung der Spendenkampagne engagiert.

Anträge auf Statutenänderung

Gerhard Wrodnigg beschwert sich, dass die Anträge auf Statutenänderung nicht versendet wurden, und es deshalb nicht möglich war sich in die Änderungen einzuarbeiten.

Kurt Kulac erläutert, warum der Antrag auf Statutenänderung als "Hauruck-Aktion" wenig sinnvoll erscheint, zumal es nicht einmal einen Versuch gab, dies mit dem Vorstand zu koordinieren oder zu besprechen. Er erläutert die Probleme einer Änderung im Hinblick auf die Pflichten gegenüber der Wikimedia-Foundation und in rechtlicher Hinsicht.

Der Vorstand zieht seinen Antrag auf Statutenänderungen zurück.

Heinz Egger begründet seinen Antrag (Wegen der Länge des Antrags für das Protokoll als eigene Datei ausgelagert). Der Antrag soll die Statuten dahingehend anpassen, dass der Verein auf die Liste der begünstigten Spendenempfänger des BMF kommen kann und so die Spenden absetzbar sind.

Kurt Kulac verweist darauf, dass eine Statutenänderung eine erneute Abstimmung mit der Wikimedia Foundation nach sich zieht, die u.a. die Übersetzung der Statuten ins Englische sowie einen wochenlangen Verhandlungsprozess bedeutet.

Des weiteren wurde die Spendenabsetzbarkeit schon bei der Gründung des Vereins durch Edgar Hagenbichler vorgeschlagen und nach langer Diskussion verworfen. Insbesondere waren die Anforderungen der Wikimedia Foundation und des Bundesministeriums für Finanzen unvereinbar.

Kurt Kulac kritisiert weiterhin, dass vor Einbringen des Antrags keine Kommunikation mit dem Vorstand stattgefunden hat.

Der Vorstand hat deshalb in der Vorstandssitzung vom 13. November 2010 beschlossen den Mitgliedern eine Ablehnung des Antrags zu empfehlen.

Frau Mag. Pfandner teilt mit, dass der Verein mindestens drei Jahre bestehen muss, sowie dass drei geprüfte Rechnungsabschlüsse vorliegen müssen, um auf die Liste des BMF zu kommen.

Da Aufgrund des zu geringen Alters des Vereins derzeit noch kein akuter Handlungsbedarf herrscht, wird als Konsens eine Arbeitsgruppe eingerichtet. Als Freiwillige melden sich Heinz Egger, Gerhard Wrodnigg, Kurt Kulac und Anika Perner. Über die Vereinsmailingliste sollen weitere Mitglieder gesucht werden.

Bericht des Kassiers und der Rechnungsprüferin

Heinz Egger möchte wissen, wie viele Spenden beim Fundraiser 2010 bereits eingegangen sind. Kurt Kulac gibt ca. EUR 15.000 als Antwort und weist daraufhin, dass auf Grund des Lastschriftverfahrens dies keine exakte Zahl ist.

Heinz Egger möchte wissen, ob es für den Fundraiser einen Verantwortlichen gibt. Kurt Kulac und Christoph Breitler sind für den Fundraiser verantwortlich.

Heinz Egger geht auf den Fall Hüthmair (OTRS Ticket: #2010112310024258) ein. Johann Hüthmair habe sich bei ihm über die unzureichende Kommunikation beschwert. Kurt Kulac berichtet, dass er mit Herrn Hüthmair ein konstruktives Telefongespräch hatte.

Gerhard Wrodnigg und Heinz Egger sind über die als Mitgliedsbeiträge ausgewiesenen Beträge verwundert, da sie keine Korrelation mit den Mitgliederzahlen erkennen können. Kurt Kulac antwortet, dass die Beiträge 2010 erst nach dem Ende des behandelten Zeitraums eingezogen wurden und dass bisher Mitglieder nicht gemahnt wurden. Frau Mag. Pfandner von der Steirischen Wirtschaftstreuhand antwortet, dass 2009 teilweise Mitgliedsbeiträge und Spenden nicht getrennt ausgewiesen wurden.

Heinz Egger übt Kritik und stellt die Qualität der Rechnungsprüfung in Frage. Insbesondere bezweifelt er, dass überprüft wurde, ob die Ausgaben "statutengemäß" waren. Frau Mag. Pfandner gibt über die vorgenommene Prüfung Auskunft. Einnahmen wurden stichprobenartig überprüft, Ausgaben aufgrund der geringen Zahl vollständig.

Gerhard Wrodnigg fragt nach den Kosten der Rechnungsprüfung. Antwort: die insgesamt EUR 800 sind am Ende des Berichts als Schulden ausgewiesen.

Es bricht wiederum eine emotionale Diskussion aus, an deren Ende festgestellt wird, dass der "Vorstand kein Geld eingesteckt hat".

Kooptierung der Rechnungsprüfer

Da ein Rechnungsprüfer verstorben ist und der andere nicht mehr zur Verfügung stand, bestand die Notwendigkeit Rechnungsprüfer zu kooptieren.

Gerhard Wrodnigg und Heinz Egger fragen nach, warum kein Vereinsmitglied gefragt wurde, ob es als Rechnungsprüfer zur Verfügung steht.

Kurt Kulac antwortet, dass dies weder professionell gewesen wäre, noch arbeitswillige sich rechtzeitig gemeldet hätten. Gerhard Wrodniggs Angebot auf Mithilfe eine Woche vor der Mitgliederversammlung war viel zu spät um berücksichtigt zu werden.

Der Vorstand beantragt, dass es grundsätzlich möglich sein soll, eine externes Unternehmen mit der Rechnungsprüfung zu beauftragen.

  • 43 ja
  • 6 nein
  • 3 Enthaltungen

Total: 52 abgegebene Stimmen.

Die Rechnungsprüfung kann an eine externe Firma vergebenen werden.

Der Vorstand beantragt die Bestätigung der Kooptierung von Herrn Mag. Helfried Heidinger und Frau Mag. Andrea Pfandner der Steirischen Wirtschaftstreuhand für den zu prüfenden Zeitraum 2009/2010. Bei der Abstimmung werden 52 Stimmen abgegeben:

  • 37 ja
  • 15 nein

Total: 52 abgegebene Stimmen.

Herr Mag. Helfried Heidinger und Frau Mag. Andrea Pfandner wurden als Rechnungsprüfer kooptiert und bestätigt.

Entlastung des Kassiers und der Rechnungsprüfer

Anschließend wird über die Entlastung von Kassier und Rechnungsprüfern abgestimmt:

  • 33 ja
  • 16 Enthaltungen

Total: 49 abgegebene Stimmen.

Kassier und Rechnungsprüfer sind entlastet.

Entlastung des Vorstands

Es wird über die Entlastung des Vorstands abgestimmt.

  • 37 ja
  • 6 nein
  • 9 Enthaltungen

Total: 52 abgegebene Stimmen.

Der Vorstand ist entlastet.

Heinz Egger fotografiert das Abstimmverhalten der Mitglieder im Saal, was allgemeinen Protest auslöst. Heinz Egger verspricht daraufhin alle Fotos zu löschen.

Laut Tagesordnung wird nun ein neuer Vorstand gewählt. Heinz Egger bittet darum, dass zuerst über seine Anträge abgestimmt wird, da diese sich großteils an den alten Vorstand richten. Diesem Wunsch wird entsprochen.

Anträge Heinz Egger

Antrag 2b

1. Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass die vom Vereinsvorstand statutengemäß kooptierten Rechnungsprüfer durch die Mitgliederversammlung noch vor der Präsentation des Rechnungsprüfungsberichtes bestätigt werden.

2. Insbesondere möge die Mitgliederversammlung auch noch zuvor überprüfen, ob die von den Rechnungsprüfern durchgeführte Prüfung und deren Bericht nach den im Anhang dieses Antrags angeführten, allgemeinen Richtlinien durchgeführt wurde.

  • 15 ja
  • 32 nein
  • 3 Enthaltungen

Total: 50 abgegebene Stimmen

Punkt 1. wurde schon behandelt. Zu Punkt 2.: Der Antrag wurde abgelehnt.

Peter Lauppert, der später gekommen ist, erhält eine Stimmkarte. Die anwesende Stimmenanzahl beträgt damit 53.

Antrag 1b

Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass der angebliche rechtsgültige Beschluss des Vorstands, Peter Putzer mit Schreiben vom 15. 10. 2010 die Mitgliedschaft zu verweigern, nichtig ist.

Kurt Kulac schlägt vor Peter Putzer ab dem folgenden Tag aufzunehmen.

Arno Grumbeck beantragt Peter Putzer ab sofort aufzunehmen. Über diesen Antrag wird schließlich wie folgt abgestimmt:

  • 30 ja
  • 16 nein
  • 7 Enthaltungen.

Total: 53 abgegebene Stimmen: 53

Peter Putzer ist ab sofort Mitglied und erhält eine Stimmkarte. Die anwesende Stimmenanzahl beträgt damit 54.

Antrag 2a

Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass der Vorstand die Protokolle aller Vorstandssitzungen seit der letzten Mitgliederversammlung im Juni 2009 der MV am 26. 11. 2010 als Grundlage zur Bewertung des Tätigkeits- Geschäfts- und Finanzberichts durch die Mitgliederversammlung zur Verfügung stellt.

Insbesondere sind dies:

  • Die bestätigten Protokolle aller Vorstandssitzungen.
  • Der Nachweis, dass alle Einladungen vom Obmann auch tatsächlich ordnungsgemäß an alle Mitglieder des Vorstands ergangen sind und jeweils zumindest vier Mitglieder des Vorstands bei den Sitzungen persönlich anwesend waren.
  • Die jeweils an die Mitglieder übermittelte Tagesordnung.
  • Die entsprechenden Beschlüsse, sowie auch die Ergebnisse von ad-hoc-Anträgen während der Vorstandssitzung.
  • Bericht über die Umsetzung dieser einzelnen Beschlüsse.

Kurt Kulac antwortet, das keine Protokolle existieren, da bisher die Notwendigkeit nicht bestand, diese schriftlich zu führen.

Manuel Schneider schlägt vor in Zukunft Protokolle in Schriftform zu führen. Der Vorschlag wird von allen wohlwollend aufgenommen.

Abstimmung darüber, ob auch die nicht existierenden Protokolle der Vergangenheit nachzureichen sind.

  • 13 dafür
  • 10 Enthaltungen
  • 31 dagegen

Total: 54 abgegebene Stimmen

Der Antrag wurde abgelehnt. Per Akklamation wurde entschieden, dass der Vorstand zukünftig seine Arbeit schriftlich protokolliert.

Antrag 2c

Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass der Vereinsvorstand einen Voranschlag für das Vereinsjahr 2010/2011 vorlegt.

Der Antrag wird einstimmig angenommen.

Wahl des Rechnungsprüfers

Aufgrund der vorgerückten Stunde schlägt Kurt Kulac vor, jetzt die Rechnungsprüfer zu wählen, damit Frau Mag. Pfandner nicht weiter anwesend sein muss.

Der Vorstand schlägt Herrn Mag. Heidinger und Frau Mag. Pfandner von der Steirischen Wirtschafstreuhand vor.

Als Gegenkandidaten stellen sich aus den Reihen der Mitglieder Heinz Egger und Gerhard Wrodnigg zur Verfügung.

Bei der Abstimmung entfallen auf:

  • 20 Wrodnigg / Egger
  • 32 Heidinger / Pfandner
  • 1 Enthaltung

Total: 53 abgegebene Stimmen.

Damit sind Herr Mag. Heidinger und Frau Mag. Pfandner der Steirischen Wirtschafstreuhand für die nächste Periode zu Rechnungsprüfern gewählt.

Antrag 2d

Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass der Vereinsvorstand einen Bericht über den aktuellen Stand der Mitglieder vorlegt, in welcher Form es eine Mitgliederverwaltung gibt und wer diese führt.

Dazu auch ein Bericht darüber, warum Mitgliedsbeiträge nicht ordnungsgemäß verbucht bzw. eingezogen wurden, oder auch erst viele Monate nach der Mitgliedsanmeldung angemahnt wurden.

Dazu möge der Vorstand – oder wer immer sich um die Mitgliederverwaltung und Kassenführung bemüht hat – berichten, wie viele Fördermitglieder es gibt und was der Vorstand unternommen hat, die Anzahl der Mitglieder zu steigern. Bericht über die Änderung des Mitgliederstandes seit der letzten Jahresversammlung und die Einnahmen aus den Mitgliedsbeiträgen.

Kurt Kulac berichtet über den Mitgliederstand. Die Mitgliederzahl beträgt zum Tag der Mitgliederversammlung insgesamt 67, davon ein Fördermitglied. Im Jahr 2010 konnten 35 Mitglieder hinzugewonnen werden.

Heinz Egger gibt zu Protokoll, das seiner Meinung nach die Mitgliederverwaltung unter jeder Kritik ist.

Antrag 2e

Antrag an die Mitgliederversammlung, der Vorstand möge alle Verträge, welche Wikimedia-Österreich abgeschlossen hat, den Mitgliedern zur Einsicht übergeben.

Das betrifft laufende Verträge, speziell Versicherungen, den Chaptervertrag und Sonstige.

Abstimmung:

  • 24 ja
  • 21 nein
  • 6 Enthaltungen

Total: 51 abgegebene Stimmen.

Der Antrag wurde angenommen.

Antrag 2f

Antrag an die Mitgliederversammlung, der Vorstand möge eine Liste aller von Wikimedia Österreich finanzierten Reisen, Auflistung der Teilnehmer inklusive des Zwecks und der bisher ergangenen Berichte an den Vorstand und an die Mitglieder (Wikimania Buenos Aires, Wikimania Danzig, Chaptertreffen April 2010 in Berlin und andere) der Mitgliederversammlung vorlegen. Dazu auch die vorhandenen Vorstandsbeschlüsse.

Kurt Kulac räumt ein, dass er die Mitglieder besser informieren hätte können.

Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

Antrag 2g

Antrag an die Mitgliederversammlung, der Pressesprecher möge einen Tätigkeitsbericht vorlegen.

Der Antrag ist unschlüssig und wird abgewiesen, da es keinen Pressesprecher von Wikimedia Österreich gibt.

Antrag 3d

Antrag an die Mitgliederversammlung, die Beitragsordnung § 3 dahingehend zu ändern, dass der Absatz 2 neu eingefügt wird, der zuvor bestehende Abs. 2 wird zu Abs. 3.

Der Mitgliedsbeitrag wird jeweils zum 1. Januar bzw. mit der Annahme des Aufnahmeantrags in voller Höhe fällig. Ein neues Mitglied, welches nach dem 1. Juli eintritt, hat nur den halben Jahresmitgliedsbeitrag zu entrichten. Mit dem ersten Jänner des Folgejahres wird dann der volle Jahresbeitrag fällig.

  • 20 ja
  • 24 nein
  • 8 Enthaltungten

Total: 52 abgegebene Stimmen.

Der Antrag wurde abgelehnt.

Antrag 4a

Antrag an die Mitgliederversammlung, einen Pressesprecher zu wählen. Die Mitgliederversammlung möge beraten und darüber entscheiden, inwieweit sich dieser Pressesprecher allgemein für die Wikipedianer Österreichs als Vertreter äußern darf oder soll, oder ob sich seine Befugnis ausschließlich auf Tätigkeiten des Vereins Wikimedia beschränken soll. Auch sollte diese Tätigkeit eine aktive, und nicht eine passive sein.

Im Falle, dass es Uneinheitlichkeit in der Tätigkeit gibt, möge die Mitgliederversammlung den Vorstand beauftragen, dies einer offenen Diskussion zuzuführen und die Entscheidung darüber den nächsten ao. Mitgliederversammlung überlassen.

Christoph Breitler klärt auf, dass er Pressekontakt der Wikimedia Foundation in Österreich ist. Diese Tätigkeit hat nichts mit dem Verein Wikimedia Österreich zu tun. Ein eigener Vereinspressesprecher war bisher nicht notwendig.

  • 23 dafür
  • 26 dagegen

Total: 49 abgegebene Stimmen.

Der Antrag wurde abgelehnt.

Antrag 5a

Antrag an die Mitgliederversammlung, der Vorstand möge folgendes vorlegen:

  1. Eine Auflistung des gesamten Spendenaufkommens für das Vereinsjahr 2009/2010. Wikimedia CH hat in diesem Zeitraum Spenden in der Höhe von insgesamt 200.000 CHF (144.000 Euro) lukrieren können, allein aus der Weihnachtskampagne 120.000 CHF (87.000 Euro).
  2. Dazu eine Analyse über die einzelnen Spendenbereiche und die aktiven Bemühungen des Vereins, das Spendenaufkommen zu erhöhen. In welcher Form gibt es eine Zusammenarbeit mit anderen Chaptern?
  3. Wurde im Vorstand über die Einrichtung eines eigenen Spendenbeauftragten beraten?
  4. Ist es wahr, das Wikimedia Österreich bei der Spendenkampagne 2009/2010 nicht an dem GeoIP-Programm teilgenommen haben, obwohl gerade für Österreich und die Schweiz dieses GeoTracking eingerichtet wurde? (siehe Anhang)
  5. Warum wurde für die Spendenseite von wikimedia.at kein allgemein gültiges Zertifikat beantragt, oder wurden die Jahreskosten von 130€ als zu hoch empfunden?
  6. Bericht über die laufende Kampagne, ein Ausblick und ein Voranschlag für das Vereinsjahr 2010/2011.

Zu 1: Informationen zum Spendenaufkommen wurden schon in den vorigen Punkten besprochen.

Zu 4: Das GeoIP stand Wikimedia Österreich 2009 nicht zur Verfügung. Auch Wikimedia CH hatte sich die Teilnahme am Fundraiser erkämpfen müssen und wurde Spendern die über die deutschsprachigen Projekte zur Spendenseite geleitet worden waren nur als Alternative zu Wikimedia Deutschland aufgeführt. Eine direkte Weiterleitung schweizerischer Nutzer nach Wikimedia CH erfolgte nicht.

Zu 5: Diese Anfrage hat Heinz Egger bereits am 2. November per Mail an Manuel Schneider gestellt und wurde umgehend beantwortet. Wikimedia Österreich hostet seine Webseiten auf einem normalen Webserver, auf dem neben den Seiten des Vereins auch noch weitere Kunden ihre Webseiten hosten. Auf einem Webserver kann immer nur ein SSL-Zertifikat hinterlegt werden, weshalb dies für Wikimedia Österreich nicht möglich ist. Stattdessen wird ein allgemeines Zertifikat des Webhosters verwendet, welches allerdings nicht für die Domain wikimedia.at ausgestellt wurde und daher eine Warnung im Browser auslöst. Der Hoster (die Firma von Manuel Schneider, die das Hosting für Wikimedia Österreich kostenlos übernimmt) wird in Zukunft einen SSL-Proxy anbieten mit dem das Problem umgangen werden kann. Eine endgültige Lösung bestünde darin, dass Wikimedia Österreich einen eigenen Server mietet. Die Kosten dafür sind deutlich höher als ein normales Webhosting, außerdem muss der Server von versiertem Personal betreut werden. Da die Umsetzung der Spenden bei Wikimedia Österreich aber über Paypal läuft kann auf eine Verschlüsselung derzeit auch verzichtet werden, da der Spender seine Daten auf der Paypal-Seite eingibt und nicht auf wikimedia.at.

Es wird einstimmig beschlossen, dass jemand beauftragt werden soll, dieses Problem zu lösen.

Es wird ein Antrag gestellt die Versammlung ob der späten Stunde zu vertagen. Die Mehrheit ist aber dagegen.

Antrag 6a

Der Vorstand möge über die durchgeführten, von der Mitgliederversammlung 2009 beschlossenen Aktivitäten berichten.

  • Stand des Projekts Medwiki-Wissen
  • hat sich aus dem Kontakt zur Bibliothek Admont Weiteres ergeben
  • Vorlage der Verträge zur Community-Beobachtungsliste des Portals:Biologie sowie deren Umsetzung.

Darüber hinaus möge der Vorstand über die Gründe berichten, warum eine Kooperation mit der Österreichischen Nationalbibliothek wg, der Zurverfügungsstellung von Foto- und Sonstigem Bildmaterial nach anfänglichen Gesprächen dann doch nicht zustandegekommen ist.

Einige Punkte wurden bereits vorher besprochen. Christoph Breitler gibt an, dass das Projekt Medwiki eingeschlafen ist, da vom AKH lange Zeit keine Rückmeldung kam.

Antrag 6b

Antrag auf Weiterführung des Literaturstipendiums in der Höhe von 1.000 Euro, Wahl eines Verantwortlichen für die Umsetzung, wobei dieses Stipendium aktiv beworben werden soll. Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass der Einkauf der Bücher aus grundsätzlichen Erwägungen nicht über Amazon oder einem sonstigen Onlinehändler sondern über einen beliebigen ansässigen Buchhändler erfolgen soll, der Wikimedia auch den üblichen Bibliotheksrabatt einräumen kann. Ebenso kann der Einkauf über ein Gesamtrechnung erfolgen. Der Versand durch den Buchhändler ist wie bei einem Online-Anbieter möglich, der Preis ist durch die Buchpreisbindung derselbe, der Bibliotheksrabatt wird durch den Versand etwas reduziert.

Es besteht allgemein Konsens darüber das Literaturstipendium fortzuführen. Heinz Egger meldet sich freiwillig die Agenden von Michael Kranewitter zu übernehmen.

Anträge 7a und 7b

Antrag, der Vorstand möge prüfen, ob die Einrichtung von CiviCRM eine Möglichkeit darstellt, das Fundraising und die Vereinsarbeit bzw. die Vereinsverwaltung mittelfristig zu professionalisieren.

und

Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass die Teilnahme an der Wikimania und anderen direkte und indirekten Wikipedia-Veranstaltungen einer Diskussion unter den Mitgliedern zu unterwerfen ist, wenn Mittel des Vereins dafür eingesetzt werden. Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen muss nicht auf den gewählten Vereinsvorstand beschränkt bleiben, sondern kann auch durch Mitglieder wahrgenommen werden, in Ausnahmefällen auch durch Nichtmitglieder. Die Bedingungen, unter denen diese Reisen bezuschusst werden, sind Angelegenheit des Vorstands. Ausgenommen von den Beschränkungen des Abs. 1 sind Veranstaltungen von Wikimedia und der Foundation, welche unmittelbar mit Chapterangelegenheiten oder mit der Zusammenarbeit mit anderen Chaptern zu tun haben.

Heinz Egger zieht die Anträge zurück.

Antrag 7c

Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass ein Vorstandswiki eingerichtet wird. Vorbild dazu könnte die Arbeit des Schiedsgerichts sein, welches hervorragend funktioniert und in sich ein laufendes Protokoll aller Aktivitäten darstellt. Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass Vorstandssitzungen über einen Chat erfolgen können, unter der Voraussetzung, dass diese Chat-Sitzung zumindest eine Woche zuvor unter Bekanntgabe der wichtigsten Tagesordnungspunkte allen Mitgliedern des Vorstands bekannt gemacht wird. Die Protokolle des Chats (Mitschnitte) werden im Vorstands-Wiki abgelegt und können dann in zusammengefasster Form öffentlich gemacht werden.

Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass ein Wiki für Vereinsmitglieder eingerichtet wird.

Die Mitgliederversammlung möge auch beschließen, dass Zusammenfassungen von Vorstandssitzungen auf www.wikimedia.at veröffentlicht werden.

Ein Vorstandswiki gibt es bereits. Es wird beschlossen dieses neu zu beleben. Desweiteren wird soll ein Mitgliederwiki eingerichtet werden, indem Informationen des Vorstands an die Mitglieder publiziert werden können.

Heinz Egger erklärt sich bereit, die Verwaltung des Mitgliederwikis zu übernehmen.

Vorstandssitzungen per Chat sind bereits Realität.

Es wird darüber abgestimmt, ob für Vorstandssitzungen die Festlegung einer Tagesordnung eine Woche vorher notwendig ist.

  • 22 ja
  • 28 nein

Total: 50 abgegebene Stimmen.

Der Antrag wird abgelehnt.

Antrag 7d

Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass die Teilnahme an der Wikimania und anderen direkte und indirekten Wikipedia-Veranstaltungen einer Diskussion unter den Mitgliedern zu unterwerfen ist, wenn Mittel des Vereins dafür eingesetzt werden. Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen muss nicht auf den gewählten Vereinsvorstand beschränkt bleiben, sondern kann auch durch Mitglieder wahrgenommen werden, in Ausnahmefällen auch durch Nichtmitglieder. Die Bedingungen, unter denen diese Reisen bezuschusst werden, sind Angelegenheit des Vorstands. Ausgenommen von den Beschränkungen des Abs. 1 sind Veranstaltungen von Wikimedia und der Foundation, welche unmittelbar mit Chapterangelegenheiten oder mit der Zusammenarbeit mit anderen Chaptern zu tun haben.

Es herrscht Einigkeit darüber, dass die Mitglieder über Veranstaltungen und Teilnahme von Vereinsmitgliedern besser informiert werden sollen.

Antrag 7e

Antrag, die Mailadressen von Wikimedia.at im OTRS-System so zu konfigurieren, dass der Absender ein Bearbeitungsticket erhält, sofern das technisch möglich ist. (Spamgefahr mit sich ständig gegenseitig bestätigenden Mails wäre ein Hinderungsgrund). Wenn dies nicht möglich ist, dann sollte für zumindest eine Adresse ein Ticketreply eingerichtet werden.

Heinz Egger zieht Antrag 7e zurück.

Antrag 7f

Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass der neu gewählte Vorstand im Feber oder März eine außerordentliche Mitgliederversammlung in Wien einberuft. Zweck dieser Mitgliederversammlung ist es die Anträge, welche am 26. 11. 2010 an den Vorstand gestellt wurden, fertigzubeschließen. Und eventuell andere Anträge einzubringen.

Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass der neu gewählte Vorstand eine zweitägige Wikipediakonferenz in Wien für den März vorbereiten soll.

Schwerpunkt dieser Konferenz soll die Vernetzung und Information der Wikipediaautoren aus Österreich aber auch international sein. Es sollen auch Referenten anderer Chapter eingeladen werden. Information über die Vereinstätigkeiten, Diskussion, Referate, auch von externen Fachpersonen. Die Mittel für die Vorbereitung inkl. eventueller Reisekostenzuschüsse für Autoren und andere Personen aus den Bundesländern (falls unbedingt notwendig) sollen bewilligt werden. Die Kosten sollen möglichst 7.000 Euro nicht übersteigen.

Zu Teil 1: Da sich der Antrag an den neugewählten Vorstand richtet, wird er auf später verschoben

Zu Teil 2: Für die Ausrichtung einer Wikipediakonferenz wird von Heinz Egger eine Arbeitsgruppe eingerichtet.

Antrag 7g

Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass der Vorstand zum Zweck der Aufwertung einer Arbeitsgruppe, einen Verantwortlichen dafür – wenn auch nur zeitweise – als Beisitzer kooptiert. Begründung: Im Kontakt mit Behörden und Institutionen kann es von Vorteil sein dass so eine Person als Mitglied des Vorstands von Wikimedia. At die Gespräche führt

Der Antrag wird besprochen und verworfen, da ohnehin bereits zwei Beiräte statutenmäßig vorgesehen sind und eine weitere personelle Ergänzung des Vorstandes einer Statutenänderung bedarf, die wie bereits eingangs erläutert in dieser Form nicht zweckmäßig ist. Ungeachtet dessen kann der Vorstand auch ohne Beschluss der Mitgliederversammlung eine Arbeitsgruppe einrichten bzw. dafür einen Verantwortlichen ernennen.

Antrag 8a

Die Mitgliederversammlung möge beschließen, der Vereinsleitung ausreichende Mittel zur Verfügung zu stellen, dass ein effizienter Verwaltungs- und Kommunikationsablauf aufgebaut und somit umgesetzt werden kann. So auch für die bessere Präsentation im Rahmen des Vereins (Geschäftsvordrucke, Visitenkarten). Die Vereinsleitung ist verpflichtet, diese Mittel zweckmässig und sparsam einzusetzen und zu verwalten. Darüber hinaus auch Mittel, um den Kontakt vorrangig zwischen den deutschsprachigen Chaptern zu ermöglichen, welches auch entsprechende Reisen beinhaltet, wenn dies dem Vorstand notwendig erscheint. Diese Kosten sollen auch für die verbesserte Außenwirkung des Vereins eingesetzt werden. Bis zu Einzelausgaben von 500 Euro reicht dazu die zusätzliche Unterschrift des Kassiers, darüber hinaus bedarf es eines zusätzlichen Vorstandsbeschlusses. Die MV möge den Vorstand beauftragen, einen Relaunch der Website zu prüfen und, wenn die Kosten überschaubar sind, sofort in Auftrag zu geben. Wenn die Kosten 2.000 Euro übersteigen, ist dies zur Beschlussfassung der nächsten MV zu übergeben.

Der Antrag wird einstimmig angenommen

Antrag Michael Kranewitter

Hiermit stelle ich folgenden Antrag für die Generalversammlung:

Die Generalversammlung beauftragt den Vorstand, ein Mitglied des Vereins zum/zur Beauftragten für Bilderspenden zu machen. Diese Person soll sukzessive bei Parteien, Organisationen, Sportvereinen, etc. anfragen, ob sie Bilder von Politikern, Mitarbeitern (z.B. ORF), Sportlern, etc. unter eine bei Wikipedia nutzbare Lizenz stellt. Diese Anfragen werden von der/dem Beauftragten regelmäßig an einem öffentlich zugänglichen Ort dokumentiert. Dabei sollen folgende Punkte festgehalten werden: Datum der Anfrage und angefragte Institution, Zusage erfolgt ja/nein, im Falle einer Ablehnung der Grund der Ablehnung, Links auf die freigegebenen Bilder.

Begründung:

Verschiedene Personen bemühen sich um die Freigabe professioneller Bilder für Wikipedia. Dies wird jedoch nirgendwo dokumentiert. Dadurch sind Autoren nicht darüber informiert, bei welchen Institutionen bereits (erfolglos) angefragt wurde. Zudem fehlt ein koordiniertes, regelmäßiges Anfragen bei z.B. den Landesparteien in Österreich. Ein offizieller Beauftragter bzw. eine offizielle Beauftragter hätte zudem einen institutionellen Rückhalt und würde dadurch wahrscheinlich leichter Freigaben erreichen.

Der Antrag wird einstimmig angenommen. Heinz Egger schlägt vor den nichtanwesenden Michael Kranewitter zu fragen, ob er diese Aufgabe übernehmen möchte.

Neuwahl des Vorstands

Dr. Hans Lehofer übernimmt die Wahlleitung.

Kurt Kulac stellt den Wahlvorschlag des Vorstands vor:

  • Obmann: Kurt Kulac
  • Obmannstellvertreter: Christoph Breitler
  • Kassier: Tilman Keskinöz
  • Kassierstellvertreter: Hubert Isopp
  • Schriftführer: Beppo Stuhl
  • Schriftführerstellvertreter: Ingo Allmer
  • Beirat: Denis Barthel, Manuel Schneider

Heinz Egger gibt zu Protokoll, dass der Vorstandsvorschlag nicht diskutiert wurde, und er deshalb dagegen ist.

Arno Grumbeck kritisiert, dass einige Vorgeschlagene nicht persönlich anwesend sind und wünscht sich mehr frisches Blut.

Kurt Kulac verweist darauf, dass er bereits eingangs erwähnt hat, dass die Anreise von Hubert Isopp aufgrund der Schneelage nicht möglich war und zudem Denis Barthel aus Deutschland nicht anreisen konnte.

Heinz Egger kritisiert die Vorstandswahl als Farce.

Abstimmung:

  • 27 ja
  • 10 nein
  • 16 Enthaltungen

Total: 53 abgegebene Stimmen.

Der Vorstand wurde gemäß Wahlvorschlag gewählt.

Ende

Die Sitzung endet um ca. 23.30.